News: Mehr Klarheit, weniger Komplexität – wie KOMOS Supply-Chain-KI im Alltag einsetzt

Vie­le spre­chen über Künst­li­che Intel­li­genz in der Pro­duk­ti­on. Bei KOMOS zeigt sich der eigent­li­che Mehr­wert an einer ande­ren Stel­le: in der Klar­heit der Ent­schei­dun­gen.

„Der ers­te ech­te Effekt unse­rer KI-Rei­se war nicht die KI. Es war Klar­heit.“
So beschreibt Geschäfts­füh­re­rin Ant­je Blu­men­tritt die ers­ten Wochen nach Ein­füh­rung der Sup­p­ly-Chain-KI.

Vom Bauch­ge­fühl zur fun­dier­ten Ent­schei­dung

Aus­gangs­punkt war eine typi­sche Her­aus­for­de­rung vie­ler mit­tel­stän­di­scher Pro­duk­ti­ons­un­ter­neh­men:
Infor­ma­tio­nen waren vor­han­den, aber ver­teilt. Ent­schei­dun­gen wur­den häu­fig unter Zeit­druck und auf Basis unvoll­stän­di­ger Zusam­men­hän­ge getrof­fen.

Heu­te hat sich das grund­le­gend ver­än­dert.

Mit den ope­ra­ti­ven und exe­ku­ti­ven Dash­boards der Sup­p­ly-Chain-KI sieht KOMOS auf einen Blick:

  • wel­che Ent­schei­dun­gen die Lie­fer­fä­hig­keit beein­flus­sen
  • wie sich Ver­än­de­run­gen ent­lang der gesam­ten Sup­p­ly Chain aus­wir­ken
  • wo Hand­lungs­be­darf ent­steht, bevor Pro­ble­me eska­lie­ren

Dis­kus­sio­nen im ope­ra­ti­ven Board ver­lau­fen dadurch deut­lich ziel­ge­rich­te­ter. Pla­nun­gen wer­den genau­er. Steue­rung wird mess­bar. Und Ent­schei­dun­gen basie­ren auf Daten statt auf Bauch­ge­fühl.

Inte­gra­ti­on statt Insel­lö­sun­gen

Die Grund­la­ge dafür bil­det eine inte­grier­te Daten­ba­sis:
ERP-Sys­tem, KOMOS App sowie wei­te­re Daten­quel­len wer­den zusam­men­ge­führt und in einen gemein­sa­men Kon­text gebracht – ent­lang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te.

Dabei wer­den nicht nur struk­tu­rier­te Daten genutzt, son­dern auch Infor­ma­tio­nen aus:

  • Excel-Datei­en
  • PDF-Doku­men­ten
  • wei­te­ren exter­nen Quel­len

Die­se ganz­heit­li­che Sicht ermög­licht es, Zusam­men­hän­ge früh­zei­tig zu erken­nen und Ent­wick­lun­gen vor­aus­schau­end zu steu­ern.