Von der Idee zur Serie – ohne Reibungsverluste

Zwi­schen der ers­ten Idee und der sta­bi­len Serie liegt für vie­le Unter­neh­men die eigent­li­che Hür­de. Nicht die Tech­nik. Nicht das Pro­dukt. Son­dern die Über­gän­ge.

Sobald meh­re­re Lie­fe­ran­ten betei­ligt sind, ent­ste­hen Schnitt­stel­len. Schnitt­stel­len erzeu­gen Abstim­mungs­auf­wand. Abstim­mungs­auf­wand kos­tet Zeit – und genau die fehlt, wenn ein Markt schnel­ler reagiert als die eige­ne Lie­fer­ket­te.

Koor­di­na­ti­on ist kein Ersatz für Inte­gra­ti­on

Vie­le Kon­zep­te funk­tio­nie­ren im Pro­to­typ her­vor­ra­gend. Der Bruch kommt im Über­gang zur Serie: Ein Stanz­teil hier, ein Dreh­teil dort, Kunst­stoff vom drit­ten Anbie­ter, Mon­ta­ge beim vier­ten. Jede Schnitt­stel­le ist ein poten­zi­el­ler Eng­pass. Jede Abstim­mung ver­län­gert die Time-to-Mar­ket.

Wer das mit mehr Mee­tings und bes­se­ren Excel-Tabel­len lösen will, behan­delt das Sym­ptom – nicht die Ursa­che.

Vier Tech­no­lo­gien unter einem Dach

KOMOS ver­bin­det Stan­zen, Dre­hen, Spritz­guss und Mon­ta­ge in einer inte­grier­ten Fer­ti­gung. Das ist kei­ne Orga­ni­sa­ti­ons­fra­ge, son­dern eine bau­li­che und pro­zes­sua­le Rea­li­tät: Die Maschi­nen ste­hen am glei­chen Stand­ort, die Pro­zes­se sind auf­ein­an­der abge­stimmt, die Ver­ant­wor­tung liegt bei einem Ansprech­part­ner.

Das Ergeb­nis: weni­ger Schnitt­stel­len, kür­ze­re Durch­lauf­zei­ten, höhe­re Pro­zess­si­cher­heit. Und vor allem – ein kla­rer Ver­ant­wort­li­cher, wenn etwas nicht läuft wie geplant.

Vom Kon­zept bis zur Serie

Wir beglei­ten unse­re Kun­den über die gesam­te Wert­schöp­fung: von der Ent­wick­lung und Indus­tria­li­sie­rung bis zur sta­bi­len Seri­en­fer­ti­gung. Der Fokus liegt auf kom­ple­xen elek­tro­me­cha­ni­schen Bau­grup­pen in mit­tel­gro­ßen Seri­en – also genau dort, wo rei­ne Lohn­fer­ti­ger an ihre Gren­zen kom­men und Groß­se­ri­en­pro­du­zen­ten nicht fle­xi­bel genug sind.

Unse­re Kun­den kom­men aus Medi­zin­tech­nik, Auto­mo­ti­ve, Elek­tro­nik und Smart Home. Was sie ver­bin­det: ein hoher Anspruch an Qua­li­tät, eine gerin­ge Tole­ranz für Lie­fer­un­si­cher­heit – und der Wunsch, schnel­ler von der Idee zur Serie zu kom­men.

Sub­stanz, die trägt

Über 30 Jah­re Erfah­rung. 75 Mit­ar­bei­ten­de. Mehr als 2.400 abge­schlos­se­ne Pro­jek­te. Zer­ti­fi­ziert nach ISO 9001, ISO 13485, IATF 16949 und VDE. Defekt­ra­ten unter 10 ppm.

Die­se Zah­len sind kei­ne Mar­ke­ting-Kenn­zah­len. Sie sind das Ergeb­nis einer Fer­ti­gung, die kon­se­quent digi­ta­li­siert wur­de – mit eige­ner KOMOS App, MES-Inte­gra­ti­on und durch­gän­gig digi­ta­len Pro­zes­sen vom Auf­trags­ein­gang bis zur Aus­lie­fe­rung.

Wo ver­lie­ren Sie aktu­ell Zeit?

Zwi­schen Ent­wick­lung und Serie ent­schei­det sich, ob ein Pro­dukt im Markt ankommt – oder zu spät kommt. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Lie­fer­ket­te kom­ple­xer ist, als sie sein müss­te, lohnt ein Gespräch.

Wir schau­en gemein­sam, wo bei Ihnen Rei­bungs­ver­lus­te ent­ste­hen und wie sich der Weg zur Serie ver­kür­zen lässt.

KOMOS – Seri­en­fer­ti­gung neu gedacht.